Kategorie: Presseschau

Hier sind diverse Artikel und Presseveröffentlichungen zu den „Identitären“, ihren Verknüpfungen zur AfD und ihren Aktivitäten gesammelt.

Identitäre Bewegung bezieht Sitz in Rostock-Schutow

Neuer Sitz in der Schutower Ringstraße

Rostock. Die Bundeszentrale der rechtsgerichteten Identitären Bewegung hat einen neuen Hauptsitz bezogen. Nach Angaben der Initiative Résistance sitzt die Schaltzentrale nun in der Schutower Ringstraße 6, im Gewerbegebiet. Ende Oktober waren die Identitären nach rund zwei Jahren aus einer Villa in der Graf-Schack-Straße im Bahnhofsviertel ausgezogen. Weiterlesen

Verfassungsschutzgutachten: AfD in MV im Blick

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) stützt seine Entscheidung, einige Gruppierungen der AfD ins Visier zu nehmen, auch auf Äußerungen von Abgeordneten und Funktionären aus Mecklenburg-Vorpommern. Nach Informationen von NDR 1 Radio MV erwähnt das Gutachten über extremistische Tendenzen in der AfD gleich mehrere Spitzenvertreter der Landespartei. Weiterlesen

Identitäre schlagen in MV zu

STRALSUND An einer bundesweiten Plakataktion, zu der sich die rechtsextreme Identitäre Bewegung im Internet bekannte, haben sich in der Nacht zu gestern offenkundig auch Anhänger der Szene in Mecklenburg-Vorpommern beteiligt. Wie die Polizei am Abend mitteilte, waren Parteibüros der Grünen und der SPD in Stralsund betroffen. Dort seien jeweils ein Bild des verletzten Bremer AfD-Politikers Frank Magnitz sowie laminierte Blätter mit Aussagen führender Politiker der Grünen und der SPD abgelegt worden. Weiterlesen

AfD gegen linke Gewalt

Demo nach Attacke auf Politiker

Stadtmitte. Etwa 30 Anhänger der Alternative für Deutschland (AfD) haben am Freitag in Rostock gegen linke Gewalt demonstriert. Sie versammelten sich ab 15 Uhr auf dem Neuen Markt. Etwa 200 Gegendemonstranten und Schaulustige waren ebenfalls vor Ort. Die Polizei sicherte die Kundgebung mit mehreren Fahrzeugen und rund 125 Einsatzkräften ab. Weiterlesen

AfD-Politiker trennt sich von Mitarbeiter

AfD-Landtagsabgeordnete Ralph Weber hat sich von einem Mitarbeiter mit rechtsextremer Vergangenheit getrennt

Der Greifswalder AfD-Landtagsabgeordnete Ralph Weber hat sich von einem Mitarbeiter mit rechtsextremer Vergangenheit getrennt, meldet der „Nordkurier“. Der Mann habe ihm gegenüber die Unwahrheit gesagt, als es bei der Einstellung um eine mögliche Nähe zu Nazi-Gruppierungen gegangen sei, sagte Weber. Der aus Berlin stammende Ex-Mitarbeiter hätte regelmäßig an Demos der NPD und NPD-naher Gruppierungen in MV teilgenommen, hieß es.

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Ostsee-Zeitung vom 10.01.2019